H wie Habicht von Helen Macdonald

Buchtipp des Monats empfohlen von Sascha Maillère

 

Schon als Kind ist Helen Macdonald von Greifvögeln fasziniert und hat schon früh beschlossen Falknerin zu werden. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als Helen erwachsen ist, stirbt ihr Vater. Ihr Einziger Trost ist ein Habichtweibchen, welches sie mit Ausdauer, Ruhe und Geduld abzurichten beginnt.

 

Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über Trauer, Biografie und Sachbuch zugleich.

 

Ein lebensbejahendes, berührendes Buch in einer wunderschönen Sprache.

 

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